The Horror The Horror
Booker: Timo SauerVor etwa fünf Jahren tauchten THE HORROR THE HORROR erstmals in der schwedischen Clubszene auf.
Stark beeinflusst von den späten 60ern und frühen 70ern, klang die Band wie das ungewollte Kind nach einem One-Night-Stand im CBGB. Ihr nach sich selbst benanntes Debütalbum (2006 erschienen) wurde von den renommierten englischen Plattenläden Rough Trade Records und Piccadilly Records flugs zum „Album der Woche“ gekrönt.
Auf euphorische Kritiken folgten ekstatische Fans und Tourneen durch England, Deutschland, Spanien, Österreich und Schweden. Popmusik kann ganz schön explosiv sein. Wild Times!
Und nun 2011: THE HORROR THE HORROR verlassen das CBGB im Morgengrauen, blinzeln in die aufgehenden Sonne… die Welt ist eine neue, die Welt ist eine junge!
Weiße Jacketts, der Summer of Pop ´82, Prefab Sprout und das Stil Konzil!
Darauf erstmal einen Cappuccino. Wunderbare Welt der Musik! Wenn man möchte, ist es von der Lower East Side in den Club Tropicana nur ein kleiner Schritt. Der Sound von THTH hat mittlerweile etwas recht Luxuriöses.
Aber Obacht: unter der wunderbaren Oberfläche lauert immer noch die Explosivität des Indierocks.
THE HORROR THE HORROR kommen aus der Wildnis. Inhaltlich geht es im neuen Album nicht mehr um ein trotziges „Ich gegen den Rest der Welt“, sondern eher um die Frage „Wo stehe ich auf dieser Welt?“
oder besser: „WIE stehe ich gegen den Rest der Welt?“
WILDERNESS, das dritte Album der Band, entstand in Hamburg und Stockholm.

